the painter UKO POST
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Willkommen auf dem web-site des Malers UKO POST

Niederlande

 

Im Juli 1954 erblickte ich zum ersten Mal das Licht der Welt. Ich wurde geboren in der Kleinstadt Meppel in der Provinz Drenthe.

In der letzten Klasse der Grundschule bekam ich grosses Interesse am Zeichnen, weil wir in der Klasse beauftragt wurden eine Zeichnung zu machen für das Fest der Königin. ( das wurde organisiert von allen Grundschulen in Meppel ) und meine Zeichnung wurde ausgewählt um bei der lokalen Zeitung im Schaufenster zu hängen. Damals war ich sehr stolz.

Im Jahre 1969 ging ich mit meinem Vater, der sich eigentlich gar nicht für  Kunst interessierte (ich danke ihm heute noch für dieses Opfer) zur Ausstellung von Rembrandt ( Rembrandt 1669-1969 ) im Amsterdamer Rijksmuseum. ( Den Katalog bewahre ich noch immer als Andenken auf.) Ich war so beeindruckt, dass ich mich entschloss auch Maler zu werden. Das war gegen den Wunsch meiner Eltern, die damals  protestantisch waren und in deren Umfeld sind Maler nicht besonders angesehen.

Nach dem Abitur habe ich zunächst die Akademie Minerva ( Kunsthochschule ) in Groningen besucht. Das war in den Jahren von 1972 bis 1978. Hier habe ich in der Abteilung Freie Kunst und Graphik studiert. Meine Professoren waren Diederik Kraaijpoel, Wout Muller, Matthijs Roling und Ger Siks. Mein Mentor im letzten Jahr war Geert Meijer, der zwar total anders arbeitete als ich, aber doch einen sehr aufgeschloßenen Geist hatte. Er war ein Meister seines Fachs und trotz unserer verschiedenenen Arbeitsweisen verstanden wir uns sehr gut.

 

Belgien

 

Mittlerweile wohne und arbeite ich als Kunstmaler schon viele Jahre in dem ruhigen Eifelgebiet in der Nähe der deutschen Genze. Ausstellungen habe ich regelmässig in Belgien, Deutschland und den Niederlanden.

 

Als Malstil habe ich den Realismus mit einem melancholischen Einschlag gewählt. Diese Richtung grenzt an den ''Magischen Realismus" der dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Maler dieser Epoche, die ich grenzenlos bewundere, sind zum Beispiel Wim Schuhmacher, Raoul Hynkes, Dick Ket, Carel ( A.C.) Willink und Pyke Koch.

Auch sehe ich gerne die "Flämischen Primitiven", wie Jan van Eyck, Hans Memling, Dirk Bouts und Hugo van der Goes. Besonders wegen ihrer transparenten Technik.

Der Grund warum ich male und was ich male liegt hauptsächlich in der Tatsache dass meine inneren Gefühle sich am liebsten vereinigen mit etwas, dass ich die Gegenseite nenne. Es geht eigentlich um Vanitas.

 Deswegen versuche ich dann auch nicht, schöne Gemälde im eigentlichen Sinne zu malen, sondern eher die Geschichte der Zerbrechlichkeit des Lebens dar zu stellen. Schon früh nach unserer Geburt werden wir konfrontiert mit weniger angenehmen Sachen wie Untergang, Verfall, Tod, Einsamkeit und so weiter. Doch für mich haben diese Sachen auch ein merkwürdiges Geheimnis, das mich besonderst reizt und motiviert.

 Obwohl es in der "zeitgenössischen" Kunst vor allem um die Frage geht wie man etwas erneueren kann, ist das für mich nicht das Wichtigste. Ich suche eigentlich nicht so sehr das Zeitliche, sondern eher das Zeitlose, das den Menschen so beschäftigt, bindet, aber auch bis zum Kern spaltet und in dem es ( vielleicht sogar zum Glück ) keine Antwort zu finden ist.

Der Kern meiner Arbeit ist eigentlich die Exploration meines tiefsten Inneren in Zusammenhang mit der Welt um mich herum. Eigentlich ist jedes Gemälde das ich schaffe eine Art Selbstbildnis, im übertragenen Sinne. Ich suche dann auch immer Themen die mich auf diese Weise bewegen. Meine Inspiration finde ich oft in der Geschichte der Menschheit durch die frühere und heutige Kunstgeschichte.

 

 

Unter der Schaltfläche "paintings" findet der Besucher eine Präsentation von Fotografien meiner Bilder. Wenn Sie reagieren möchten auf den gezeigten Gemälden, dann können Sie das tun auf der Seite "contact".